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Kanaren und Madeira - Eine Inselwelt zum Anfassen

12 tägige Rundreise

ab € 1.695,00 pro Person

Reisezeitraum: 10/2010 - 06/2011
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Traumhafte Landschaften, üppige Vegetation, die reizvolle Exotik und das Meer lassen Sehnsüchte erwachen. Nicht umsonst sind dies deie Inseln des ewigen Frühlings inmitten des Atlantiks. Madeira, fernab des Festlandes, rühmt sich seiner ganzjährigen Blütenpracht. Die Orchidee, der Weihnachtsstern, der feuerrote Tulpenbaum und der blaue Agapanthus sind hier zu Hause. Die Delikatesse Madeiras, schwarz wie Trüffel und genauso selten, ist der Degenfisch. Probieren geht über Studieren! Währen im Norden das vielfältige Grün dominiert, erhitzt im Süden von Gran Canaria und Teneriffa die Sonne die Sandstrände. Genau dazwischen liegt das Eigentliche der Inseln. Gebirgszüge mit dem schneebedeckten Pico del Teide, Spaniens höchster Berg, Schluchten von ungezähmter Schönheit, fruchtbare Höhen und schmale Täler. La Gomera, die kleine Wilde, ist ad einfach ganz anders. Hier prägen die jahrtausend alten „Roques“ im mystischen Dschungelland die Kulisse. Hier ist natur einfach „La Verde“. Gegensätze ziehen sich bekanntlich an. Fuerteventura, früher das Versteck vieler berüchtigter Seeräuber, ist heute ein Abendteuer aus Sand, Sonne, Felsen und Meer und wird nicht umsonst „Kleinsahara“ genannt. Ein weit gespannter Reigen unvergesslicher Impressionen begegnet Ihnen auf den Inseln im Atlantik.


1. Tag Düsseldorf -> Teneriffa

Entspannte Anreise mit dem Flugzeug von Deutschland auf die Kanareninsel Teneriffa..

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2. Tag Ausflug „Land und Leute im La Orotava-Tal“

Besuchen Sie eines der schönsten und typischsten Dörfer der kanarischen Inselwelt: La Orotava. Die blumengeschmückte Plaza de la Constitucion mit seiner Kirche aus dem 18.Jdt. bildet den Mittelpunkt dieses Dorfes. Dort finden Sie viele schöne Adelshäuser mit kunstvoll geschnitzten Balkonen aus Holz. Das riesige Tal ist einfach atemberaubend. Weit unten- das Rauschen des blauen Atlantik, an den Seiten die Ladera Steilwände und darüber der Pico del Teide, den eine täglich mehrfach wechselnde Wolken-Show umgibt. Es ist wohl dieses Zusammenspiel des weißen Vulkans vor mediterraner Flora hoch über dem Meer in südlichen Gefilde, das uns hier allerorten immer noch fasziniert.

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3. Tag zur Freien Verfügung oder Ausflug „La Gomera“

La Gomera ist die zweitkleinste der kanarischen Inseln. Das in weiten Teilen immer noch ursprüngliche Eiland ist ein Paradies für Erholungssuchende, die "Natur pur" und Ruhe lieben. Die schroffe und oft karge Landschaft, das Licht der Sonnenuntergänge, das Funkeln der zum Greifen nah erscheinenden Sterne am Nachthimmel und die lebenslustigen Gomeros machen den Zauber der Insel La Gomera aus. Zweifelsohne ist der Nationalpark Garajonay eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten von La Gomera. 1981 wurde das außergewöhnliche Waldgebiet zum Nationalpark erklärt. Die UNESCO nahm dann 1986 das Gebiet mit seinem einzigartigen "Bosque del Cedro" und seinem artenreichen Lorbeerwald, die den Hauptbestandteil des Nationalparks ausmachen, in die Liste der schützenswerten Kulturgüter der Menschheit auf. Los Organos, die "Orgelpfeifen", ziehen sich rund 200 Meter entlang einer Felswand an der Klippe von Punta de las Salinas. Bis zu 80 Meter Höhe steigen die "Orgelpfeifen" aus dem Meer auf. Dieses Naturwunder sieht aus, als wenn es von Menschenhand aus dem Stein gemeißelt wurde. Doch es sind Basaltröhren, deren Anordnung und Gestalt an Orgelpfeifen erinnern. Als Alternative bieten wir Ihnen diesen Tag zur freien Verfügung an.

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4. Tag Ausflug „Nationalpark Las Canadas del Teide“ -> Abends Seereise nach Gran Canaria

Der Nationalpark Las Canadas del Teide ist einer der hervorstechendsten Reize des Achipels von Teneriffa. Mehr als 2000 m über dem Meeresspiegel gelegen mit seinem riesigen Kraterkessel Las Canadas. Nördlich des Parks erhebt sich der Pico del Teide, das Symbol der Kanarischen Inseln und mit 3.718 m der höchste Punkt Spaniens.

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5. Tag Ausflug „ Arucas-Tejeda-Teror- Dörfer und Berge“

Arucas, auch 'Hauptstadt der Bananen' genannt, wird von der in blauschwarzem Basalt gebauten Kirche San Juan beherrscht und gilt als herausragendes Zeugnis ihrer jahrhundertealten Handwerkstradition. Besonders beeindrucken Innen wie Außen die vielen filigranen Zierelemente und die feinen Glasarbeiten, welche von einer hierfür berühmten französischen Firma gefertigt wurden. Gleich neben der Kirche beginnt die Altstadt mit wunderbaren Gebäuden aus verschiedenen Epochen, in deren Fassaden man auch den bei der Iglesia San Juan Batista verwendeten örtlichen blau-schwarzen Marmor wieder findet. Im zentralen Bergland der Insel befindet sich das Municipio Tejeda, welches gerne auch als das Dach der Insel bezeichnet wird. Auf dem Gebiet der Gemeinde Tejeda befinden sich einige der markantesten und auch bekanntesten geologischen Symbole der Insel, wie beispielsweise der Roque Bentayga oder die Kultstätte der Altkanarier, welche imposant über dem rund 800m tiefer im Talgrund gelegenen Städtchen Tejeda, dem malerischen Hauptort der Gemeinde thront. Teror, einer der schönsten Orte der Insel, besitzt einige schmucke Kolonialstilhäuser mit hübschen Fassaden und den typischen, holzgeschnitzten Balkonen. Das Leben dieses Ortes wurde schon immer von der Basilica de la Virgen del Pino beeinflusst. Sehenswert im großen, dreischiffigen Innenraum der Basilika sind ein ausladender Barockalter mit der reichgekleideten Holzstatue der Jungfrau Maria, umgeben von geweihten Geschenken und Symbolen, vielen Heiligenfiguren von Luján Pérez und fünf der bedeutendsten Rokoko-Gemälde der Insel.

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6. Tag Ausflug „ Angostura-Tal -> Nachmittag zur freien Verfügung

Nach dem Frühstück starten Sie zu Ihrem Halbtagesausflug ins Tal von La Angostura. Dort hat man zahlreiche Spuren der Ureinwohner gefunden die vor Jahrtausenden dort gelebt haben. Es handelt sich um Ansammlungen von Höhlen, die ins Gestein gegraben wurden und als Wohnungen und Vorratskammern dienten. Die Wichtigkeit dieser Funde bewirkte, dass die gesamte Gegend als besonderes Kulturgut klassifiziert und geschützt wurde. In der Nähe von La Angostura findet man auch die archäologische Fundstätte El Tejar. Der Name des Ortes stammt von einer alten Ziegelfabrik aus dem 16. Jahrhundert, deren Reste noch zu sehen sind. An dieser Fundstätte fand man Überreste die darauf schließen lassen, dass hier einmal ein Haus oder eine Begräbnisstätte der Ureinwohner stand. Hier wurden auch zahlreiche Ton- und Keramikgegenstände sowie Schnitzarbeiten und sogenannte "Pintaderas“ (Stempel aus Ton) gefunden.

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7. Tag zur freien Verfügung oder Ausflug „Fuerteventura“

Fuerteventura “Insel des ewigen Frühlings“! Schroffe Berghänge, idyllische Dörfer, weites Land und herrliche Sandstrände bestimmen das Bild. Die ursprünglichste Insel der Kanaren offenbart ihren besonderen Reiz oftmals erst auf den zweiten Blick. Wer ihrem Charme erlegen, kommt jedoch immer wieder gern zurück. Einen Ausflug hin zu den Wurzeln der Insel verspricht der Besuch des heiligen Berges Tindaya. Die Ureinwohner hinterließen der Nachwelt eindrucksvolle Felsmalereien. Sagen ranken sich auch um die Villa Winter, unweit von Cofete. Das Haus trägt den Namen des deutschen Ingenieurs Gustav Winter und soll einst als Quartier von Nazi-Größen gedient haben. Entlang des schwarzsandigen Strandes von Ajuy gelangen Sie zu den berühmten Höhlen des Fischerdorfes an der Westküste. In Teflia geben restaurierte Bauernhöfe einen Einblick in das Leben der Bäcker, Stickerinnen oder Steinmetze. Von seiner schönsten Seite präsentiert sich die Landschaft der Insel im Oasis Park La Lajita. Mehr als 250 Tierarten haben hier ein artgerechtes Zuhause gefunden. Als Alternative bieten wir Ihnen diesen Tag zur freien Verfügung an.

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8. Tag Flug zur Insel Madeira -> Stadtbesichtigung Funchal

Heute fliegen Sie von Gran Canaria nach Madeira - genauer gesagt nach Funchal! In der Altstadt von Funchal lohnt sich ein Spaziergang durch den Stadtkern, etwa von der Hafenpromenade ins Zentrum. Auf einer Höhe von ca. 600 Metern liegt oberhalb des alten Kerns von Funchal der Vorort Monte, die Oberstadt. Er ist mit dem Stadtzentrum von Funchal durch eine Seilbahn verbunden. Monte sollte man unbedingt wegen seiner Kirchen, dem tropischen Garten von Schloss Monte und der Korbschlittenfahrt besuchen.

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9. Tag Ausflug „Camacha, Porta da Cruz & Ribeiro Frio“

Am westlichsten Punkt von Madeira liegt auf einer flachen Hochebene über der Steilküste der beschauliche Ort Ponta do Pargo. Direkt an der Westspitze, kurz nach dem Ort Ponta do Pargo, stößt man auf den 312 m über dem Meer liegenden Leuchtturm, welcher damit auch das höchstgelegene Signalfeuer von Portugal ist und dessen Licht eine Reichweite von ca. 28 Meilen hat. Die grandiose Lage des Leuchtturms an der Westspitze der Insel lädt jedoch vor allem zu romantischen Sonnenuntergängen ein. Diese kann man am Besten von der Felsenplattform direkt unterhalb des Leuchtturms genießen, denn von dort aus hat man einen freien Blick über das Meer und auf die über 300 m hohen Steilküsten zu beiden Seiten, welche sich im Licht der untergehenden Sonne in sich immer ändernden Rotfärbungen präsentieren. Fährt man die Straße weiter entlang der westlichen Küste gelangt man schließlich nach Porto Moniz, dem zweitbedeutendsten Ort der Insel. Der Ort ist berühmt durch ein Naturschwimmbecken, welches nur durch die natürliche Brandung des Atlantiks gespeist wird. Ein Bad gehört unbedingt zu einem Abstecher in Porto Moniz. Es ist zu faszinierend, zwischen den Lavafelsen hindurch zu schwimmen und auf die raue See hinunterzublicken. Einer der berühmtesten Orte der Insel Madeira ist Rabacal, dort stehen einige verlassene Berghütten von dort gelangen Sie zu dem bekannten Risco-Wasserfall, dieser stürzt inmitten einer prächtigen Pflanzenwelt 100 m in die Tiefe. Als Alternative bieten wir Ihnen diesen Tag zur freien Verfügung an.

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10. Tag zur freien Verfügung oder Ausflug „Westküste“

Entdecken Sie Madeira „die Blumeninsel“ bei einer gemütlichen Wanderung am Vormittag, bevor Sie dann nachmittags zu einem Ausflug in „das Nonnental & Capo Girao aufbrechen. in einem 633 Meter hohen Tal und zwischen Bergspitzen verschollen, befindet sich das Dorf Curral das Freiras. Der Name Curral das Freiras, der "Nonnental" bedeutet, entstand, als Mönche aus Funchal flüchteten und sich so in dem abgelegenen Tal vor französischen Seeräubern versteckten. Eine sichere Einkommensquelle des Dorfes sind die Kastanien, dessen Bäume unzählbar scheinen. Kastanienkuchen, Kastanienlikör. Kastaniensuppe.. alles hat hier mit Kastanien zu tun. Ginja heisst der lokale Likör. Er wird aus Kirschen oder Kastanien hergestellt. Diesen kann man in den vielen kleinen Cafés probieren. Außerdem ist es ein schönes und leckeres Souvenir. Mit 580 m Höhe ist das Capo Girao die zweithöchste Steilklippe der Welt. Den atemberaubenden Panoramablick vom Aussichtspunkt sollten Sie sich nicht entgehen lassen – allerdings besser in sicherer Entfernung vom Geländer...! Nicht weit vom Aussichtspunkt führt ein moderner Panoramalift zum am Fuß vom Cabo Girão liegenden Ort Fajã dos Padres, eine Strandidylle mit einem urigen Restaurant, wo man sonst nur noch mit dem Boot hinkommt.

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11. Tag Ausflug „das Nonnental und Capo Girao“ -> Nachmittags Ausflug „Wandern auf Madeira“ (Mehrpreis)

Camacha ist ein hübsches, kleines Dorf nur ein paar Kilometer östlich von Funchal gelegen. Es ist berühmt für sein alljährliches ‘Apfelfest’ und seine äußerst aktiven Volkstanzgruppen. Camacha wird auch das ‘Dorf der Körbemacher’ genannt, weil es auf eine lange Tradition in dieser Industrie zurückblicken kann und das Zentrum von Madeiras Korbwarenindustrie ist! Heute stellen die einstigen ‘Körbemacher’ die verschiedensten Produkte aus Korbweide her, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. So findet man heute in der Ausstellung über 1000 verschiedene Artikel , ein absolutes ‘Muss’ für jeden Besucher! Wenn Sie in Porto da Cruz ankommen, werden Sie wahrscheinlich denken, das Leben scheint hier still zu stehen oder sich nur ganz langsam zu bewegen. Aber die Sehenswürdigkeiten dieses kleinen Dorfes sind versteckt und man muss etwas mehr suchen, um diese zu finden. Eine davon ist die alter Zuckerrohrfabrik, die immer noch nach dem gleichen Verfahren wie 1927 Zucker produziert. Porto da Cruz ist berühmt für seinen ‘Vinho seco americano’ (trockener Rotwein) und jedes Jahr im September findet zur Feier der Weinlese das ‘Festa do Vinho’ statt. Ribeiro Frio (‘kalter Fluss’) hat auch heute noch viel von seiner ursprünglichen Vegetation aufzuweisen, denn die Insel war in dieser Gegend besonders dicht mit ‘Laurissilva’-Wald, ein Relikt prähistorischer Zeiten, überzogen. Die in Ribeiro Frio angesiedelte staatlich geführte Forellenfarm ist für viele Besucher ein beliebter Anziehungspunkt. Ihre Besichtigungstour können Sie dann im örtlichen Restaurant mit einer köstlichen, garantiert fangfrischen Forelle abschließen!

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12. Tag Madeira -> Düsseldorf

Flug von Funchal zurück in Ihre Heimat

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